Was nach nüchternen Zahlen klingt, ist in Wahrheit ein beeindruckendes Zeugnis für Teamgeist, Verantwortungsbewusstsein und Liebe zur Natur. In aller Frühe – oft klingelte der Wecker schon um 4 Uhr morgens – waren unsere freiwilligen Helferinnen und Helfer im Einsatz. Ehrenamtlich und mit großem persönlichen Engagement durchkämmten sie Wiesen, bedienten Drohnentechnik mit Wärmebildkamera und standen in engem Austausch mit Landwirten und Revierinhabern.
Geleitet wird die Gruppe von Sandra Schäfer, mit tatkräftiger Unterstützung ihres Stellvertreters Stefan Schaupp. Dank der hervorragenden Koordination, Organisation und Führung konnten die Einsätze reibungslos ablaufen – auch bei kurzfristigen Einsätzen und wetterbedingten Herausforderungen.
Es ist das große Verdienst der gesamten Gruppe, dass die Akzeptanz der Drohnenbefliegung vor der Mahd als effektive Maßnahme zunehmend mehr von Jagdpächtern und Landwirten akzeptiert und immer mehr nachgefragt wird.
Jedes gerettete Rehkitz ist ein kleiner Sieg und das Ergebnis einer beispiellosen Zusammenarbeit. Besonders stolz sind wir auf das Engagement unserer Kitzretterinnen und Kitzretter, die mit großem Einsatz und unermüdlicher Energie dafür gesorgt haben, dass aus einer Mission eine Bewegung wurde.
Wir sagen DANKE – an alle Beteiligten, Unterstützer, Revierpartner und natürlich an die Helfenden vor Ort. Ohne euch wäre diese wertvolle Arbeit nicht möglich!!!
Wir sind stolz auf den unermüdlichen Einsatz unserer tollen Kitzretter!




