Unterstützung der KJV bei der Bekämpfung der Geflügelpest im Landkreis Tübingen

Die Jägerinnen und Jäger der KJV Tübingen unterstützen das Veterinäramt bei der Bekämpfung der Geflügelpest im Landkreis Tübingen durch Bergung und Beprobung von tot aufgefundenen Wildvögeln.

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Das Veterinäramt am Landratsamt Tübingen bittet die Jägerinnen und Jäger der KJV Tübingen um Unterstützung bei der Bekämpfung der Geflügelpest (Vogelgrippe) im Landkreis Tübingen. Da die Geflügelpest derzeit glücklicherweise auschließlich bei Wildvögeln aufgetreten ist, hat die Bergung und Beprobung tot aufgefundener Vögel eine wichtige Bedeutung in der Seuchenbekämpfung. Ziel ist es, die Übertragung auf die landwirtschaftliche Geflügelhaltung zu verhindern.

Schon jahrelang unterstützen die Jagdpächter*innen ehrenamtlich die Behörden bei der Bergung und Entsorgung von sogenanntem Fallwild, sei es tot aufgefundenes Wild oder auch Unfallwild, in den Verwahrstellen des Landkreises. Auf diese Erfahrung greift das Veterinäramt nun auch bei der Bekämpfung der Geflügelpest zurück. Zur Bergung und Entsorgung kommt nun die Beprobung der Totfunde auf die Geflügelpest in den Verwahrstellen hinzu.

Die Testkits werden vom Veterinäramt in den Verwahrstellen in ausreichender Zahl zur Verfügung gestellt. Die unten angeführten Hinweise zur Beprobung sollten bitte beachtet werden.

Totfunde von Wildvögeln sollten bitte dem Veterinäramt gemeldet werden. Tagsüber ist dies unter der Telefonnummer 07071-207 3202 möglich. Außerhalb der Dienstzeiten ist eine Meldung unter der Mobilnummer 0176-25760934 möglich.

Die KJV Tübingen dankt allen Mitgliedern für die Unterstützung!